Do. 05.05.2016

 

 

Wenn die eigenen Eltern die Immobilie wechseln

Der Generationswechsel steht vielen Menschen im Alter auch im Bereich der Wohnsituation bevor. Mit fortschreitendem Alter gibt es viele Kleinigkeiten im Alltag, die dazu beitragen, dass das eigene Haus nicht unbedingt ideal und auf die neuen Bedürfnisse nicht unbedingt zugeschnitten ist. Probleme mit dem Steigen von Treppen, ein nicht altersgerechtes Badezimmer oder schlichtweg eine viel zu große Immobilie, die teuer im Unterhalt ist, sind nur einige Beispiele, die dazu beitragen, dass viele Menschen im Alter die Immobilie wechseln.

Ebenfalls hinzu kommen gesundheitliche Probleme, wie z.B. die Pflegebedürftigkeit einzelner Personen, die dazu führen, dass ein Auszug aus der eigenen Immobilie erforderlich ist. Viele ältere Menschen ziehen entweder in eine seniorengerechte Wohnung, oder sogar in ein betreutes Wohnen. Dabei muss keineswegs auf die eigene Einrichtung verzichtet werden. Zahlreiche Pflegeeinrichtungen und Wohnzentren bieten den Senioren eigene Räumlichkeiten, die individuell eingerichtet werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zum Beispiel eine Putzkraft vor Ort ist, die nach dem Rechten sieht und sich um die Räume kümmert. Auch eine ärztliche Betreuung kann vor Ort in einem Pflegezentrum meist eher sichergestellt werden, als es in den eigenen vier Wänden der Fall ist.


Was geschieht mit dem Haus der Eltern, wenn diese darin nicht mehr leben können?

Die Immobilie der eigenen Eltern ist meist auch das Haus, in dem viele Kinder aufgewachsen sind. Häufig besteht eine starke emotionale Bindung und das Objekt ist mit vielen Erinnerungen verbunden. Dennoch bietet sich meist ein Verkauf an, was daran liegt, dass die Kinder in der Regel schon ein eigenes Haus, oder eine eigene Wohnung besitzen. Selten kommt es vor, dass das Haus der Kinder aufgegeben wird, um zurück in das Elternhaus zu ziehen.

Wer das Haus der Eltern verkaufen möchte oder muss, sollte dennoch mit einem vernünftigen Augenmaß handeln. Vielfach werden zu hohe Liebhaberpreise verlangt, da eine enge Bindung zur Immobilie besteht, welche die objektive Bewertung trübt. Wer den fairen Wert eines Hauses wissen möchte, sollte z.B. einen Immobilienmakler oder einen Gutachter kontaktieren, der sich in der Region auskennt und Erfahrungen in der Bewertung von Immobilien hat. Für eine erste Annäherung an potentielle Verkaufspreise reichen jedoch in vielen Fällen die Werte je Quadratmeter für das Grundstück sowie für die Wohnfläche aus.


Ratsam im Allgemeinen ist die Beratung und Betreuung des Immobilienverkaufs durch einen erfahrenen und serösen Immobilienmakler. Hier werden Sie von Anfang an fachmännisch betreut und Ihre Interessen kompetent vertreten. Ein Immobilienmakler kennt alle Fallstricke beim Immobilienverkauf und wickelt den Verkauf Ihrer Immobilie schnell, diskret und sicher ab.

 

 

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